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Sicherheit

Praxissoftware mit Datenschutz, der eingebaut ist

Praxissoftware mit Datenschutz von Anfang an: Gesundheitsdaten gehören in die Praxis – nicht in eine fremde Cloud. Thera X verschlüsselt, protokolliert und sichert automatisch.

Ihre Daten bleiben bei Ihnen

Thera X läuft auf Ihrem Praxis-Server oder Ihrem eigenen vServer – es gibt keine Cloud-Pflicht. Für die Lizenz genügt eine kurze Online-Prüfung ohne Patientendaten.
Praxis-Server mit blauen Statusleuchten im abgeschlossenen Schrank – Daten bleiben in der PraxisDieses Bild wurde mit KI erzeugt.

Neun Schutzschichten

Verschlüsselt (AES-256)

Gesundheitsdaten, Sicherungen und Verbindungen; Stammdaten per Umstellung.

Anmeldung und Rechte

Zwei-Faktor-Anmeldung, Rollen und Rechte je Mitarbeiter, Kontosperre.

Zugriffsprotokoll

Wer hat wann welche Akte geöffnet oder geändert.

Automatische Datensicherung

Verschlüsselt auf USB, Netzlaufwerk, Nextcloud oder SFTP.

DSGVO-Werkzeuge

Auskunft (Art. 15), Löschkonzept mit Fristen, Verarbeitungsverzeichnis.

App-Sperre

Fingerabdruck, Gesicht oder Geräte-PIN auf Handy und Tablet.

Wiederherstellungsschlüssel

24 Wörter – damit kommen Sie im Notfall an Ihre Daten, niemand sonst.

KI nur pseudonymisiert

Patientennamen werden vor jedem KI-Aufruf ersetzt; KI ist immer optional.

Nie ausgesperrt

Nach Lizenzende bleiben alle Daten lesbar und exportierbar.

Sicherheit, die man sieht

Rollen und Rechte, das Protokoll und die Datensicherung sind eigene Bereiche im Programm – nicht versteckte Einstellungen. Zum Vergrößern anklicken.
Thera X: Benutzer & Rechte, Reiter „Rollen“ (Recht geändert, noch nicht gespeichert) (frei erfundene Beispieldaten)
Rollen und Rechte je Aufgabe
Thera X: Die Seite „Protokoll“ (frei erfundene Beispieldaten)
Protokoll: wer hat wann was getan
Thera X: Die Seite „Datensicherung“ (frei erfundene Beispieldaten)
Datensicherung mit Zielen und Zeitplan
Thera X: Einstellungen › Schlüssel & Sicherheit (frei erfundene Beispieldaten)
Schlüssel & Sicherheit
Thera X: Die Seite „Datenschutz“ (frei erfundene Beispieldaten)
Datenschutz: Auskunft, Löschfristen und Löschlauf

Praxissoftware und Datenschutz: was die DSGVO verlangt

Gesundheitsdaten gehören nach Art. 9 DSGVO zu den besonders geschützten Daten. Praxen müssen sie mit geeigneten technischen und organisatorischen Maßnahmen schützen (Art. 32 DSGVO), ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten führen (Art. 30) und mit Dienstleistern, die auf Patientendaten zugreifen können, einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung schließen (Art. 28). Dazu kommt die berufliche Schweigepflicht nach § 203 StGB.

Eine Praxissoftware kann diese Pflichten nicht abnehmen, aber deutlich erleichtern: durch Verschlüsselung, Rechte je Rolle, ein Zugriffsprotokoll, eine verlässliche Datensicherung und Werkzeuge für Auskunft und Löschung. Genau das ist in Thera X eingebaut. Ob Ihre Praxis insgesamt datenschutzkonform arbeitet, hängt aber auch von Abläufen ab – vom Bildschirm am Empfang bis zur Messenger-Gruppe des Teams. Eine Checkliste dafür bietet der Beitrag Datenschutz in der Physiotherapiepraxis.

Aufbewahren und löschen nach Gesetz

Behandlungsdokumentation und Rechnungen müssen Sie in der Regel zehn Jahre aufbewahren (§ 630f BGB, § 147 AO). Thera X sperrt Daten bis zum Fristende und anonymisiert sie danach auf Knopfdruck oder automatisch – die Abrechnungszahlen bleiben anonym erhalten. Auskünfte nach Art. 15 DSGVO erstellen Sie als ZIP mit PDF und maschinenlesbarer Datei.

Warum lokal statt Cloud?

Gesundheitsdaten gehören zu den sensibelsten Daten überhaupt. Thera X speichert sie deshalb dort, wo Sie die Kontrolle behalten: auf dem Praxis-Server oder Ihrem eigenen vServer. Es gibt keine Cloud-Pflicht. Für die Lizenzprüfung genügt eine kurze Online-Abfrage – ohne Patientendaten.

Im Programm sind Diagnosen, Dokumentation, Versichertennummer und Notizen mit AES-256 verschlüsselt, ebenso Dateien und Sicherungen. Wer welche Akte geöffnet oder geändert hat, steht im Zugriffsprotokoll. Für die Pflichten nach der DSGVO gibt es eingebaute Werkzeuge: Auskunft nach Art. 15, ein Löschkonzept mit Fristen und das Verarbeitungsverzeichnis.

Sicherheit hört nicht beim Programm auf. Thera X warnt deshalb, wenn die Festplattenverschlüsselung (BitLocker, LUKS oder FileVault) fehlt, und sichert automatisch nach Zeitplan – verschlüsselt auf USB, Netzlaufwerk, Nextcloud oder SFTP.

Datensicherung, die im Ernstfall funktioniert

Die beste Verschlüsselung hilft nichts, wenn die Festplatte ausfällt und die letzte Sicherung Wochen alt ist. Bewährt hat sich die einfache Regel, Daten mehrfach zu sichern, auf unterschiedlichen Medien und mindestens eine Kopie außer Haus. Thera X sichert automatisch nach Zeitplan und verschlüsselt – auf USB, ein Netzlaufwerk, in eine Nextcloud oder per SFTP auf einen entfernten Server.

Mindestens genauso wichtig ist der Test: Spielen Sie in regelmäßigen Abständen eine Sicherung probeweise zurück. Erst dann wissen Sie, dass sie im Ernstfall funktioniert. Den Wiederherstellungsschlüssel bewahren Sie getrennt vom Server auf, zum Beispiel ausgedruckt im Praxistresor. Typische Fehler bei der Digitalisierung beschreibt der Beitrag Digitalisierung der Physiotherapiepraxis: 6 Stolperfallen.

Wenn Sie eine Cloud-Lösung prüfen

Cloud-Software ist nicht per se unsicher. Wenn Sie eine Cloud-Lösung in Betracht ziehen, achten Sie auf einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung, den Standort der Server, die Verschlüsselung der Daten und darauf, wie Sie bei Vertragsende an Ihre Daten kommen. Fragen Sie auch, wer beim Anbieter auf Patientendaten zugreifen kann und ob das protokolliert wird. Thera X verfolgt einen anderen Ansatz: Die Daten bleiben in Ihrer Praxis oder auf Ihrem eigenen vServer, und für die Lizenz genügt eine kurze Prüfung ohne Patientendaten.

Häufige Fragen zum Datenschutz

Wann braucht eine Physiotherapiepraxis einen Datenschutzbeauftragten?

Nach § 38 BDSG unter anderem dann, wenn in der Regel mindestens 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind. Die Pflichten der DSGVO gelten unabhängig davon für jede Praxis.

Ist Thera X DSGVO-konform?

Thera X bringt die technischen Werkzeuge mit: Verschlüsselung, Rechte, Zugriffsprotokoll, Datensicherung, Auskunft und Löschkonzept. Datenschutzkonform ist eine Praxis aber erst, wenn auch Organisation und Abläufe stimmen – dabei beraten wir Sie gern.

Was passiert, wenn ich mein Passwort oder Gerät verliere?

Für den Notfall gibt es einen Wiederherstellungsschlüssel aus 24 Wörtern – damit kommen Sie an Ihre Daten, niemand sonst. Die App auf Handy und Tablet ist zusätzlich mit Fingerabdruck, Gesicht oder Geräte-PIN geschützt.

Werden Daten an KI-Anbieter übertragen?

Nur, wenn Sie eine der optionalen KI-Funktionen nutzen. Patientennamen werden vor jedem Aufruf ersetzt.
Philipp Ramsch denkt: Wo liegen eigentlich unsere Patientendaten? Antwort: Mit Thera X auf Wunsch komplett in der Praxis – im eigenen Netzwerk.Dieses Bild wurde mit KI erzeugt.
Illustration auf Basis eines Fotos von Philipp Ramsch, KI-unterstützt.

Ihre Daten

Patientendaten gehören in Ihre Praxis.

Thera X läuft auf Ihrem Praxis-Server oder Ihrem eigenen vServer – ohne Cloud-Pflicht. Gesundheitsdaten werden mit AES-256 verschlüsselt gespeichert.

Testen Sie Thera X 30 Tage kostenlos.

Mit Demodaten zum gefahrlosen Ausprobieren – und auf Wunsch einer persönlichen Vorführung direkt vom Entwickler.